Ort: Club
Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 20:30 Uhr
Eintritt: frei
Eden Bleak - Dark Indie / Alternative (Leipzig/Mannheim)
Nicht viel ist bekannt über den enigmatischen Dark Indie/Alternative Rock-Artist und Musikproduzenten Eden Bleak. Independent und weitestgehend unabhängig von der modernen Musikszene bewegt sich der junge Künstler durch die von ihm erbauten Soundwelten - aus Liebe zum ungefilterten Ausdruck.
Eden Bleaks Musik spiegelt verträumte und verschwommene Einblicke in seine Welt, gefüllt mit den Gefühlen und Fragen, die ihn beschäftigen und wachhalten. Immer mit einer gewissen Mystik, die an die endlose Leere zwischen den Sternen erinnert.
Seine Projekte tragen üblicherweise ein Konzept in sich, eine Story, die Eden damit erzählen will, welche um und in der scheinbar imaginären Stadt “Veilfield” stattfinden. Dies wird auch visuell untermalt - auf seinem neuen Album nun auch von ihm selbst directed.
Nach seinem ersten Independent Release, der Konzept-EP "Raben: Der Wald", die von der versuchten Flucht vor der eigenen Melancholie handelt, erscheint nun sein erstes Album „The Heavy Space Between Us“ - ein Konzeptalbum über die Suche nach der eigenen “Storyline”, welches über das Jahr hinweg über das hauseigene Label “language of the heavy space” veröffentlicht wird.
Ostara - New Wave / Dreamy Synth Pop (Mannheim/Leipzig)
Die neue OSTARA-Single „Antiheld” ist ein Trennungsgespräch, aber kein Abschied. OSTARA werden zur Herzensbrecherin, die mit der Frage ringt, ob sie die andere Person noch retten kann – und will: „Wie kann ich dein Held sein? / Kann ich ein Held sein?” Diese Zerrissenheit verpacken OSTARA in treibende NNDW-Beats und erschaffen so dessen Revival mit neuem Pop-Sound-Anstrich. „Antiheld“ ist die zweite Single-Auskopplung aus der neuen EP „Pop des Nichts“, die Ende 2026 erscheint. Dass eine lila Glitzer-Gitarre dabei ein absolutes Essential ist, zeigen OSTARA beim KiezKultur Festival in Hannover: Am 09. Oktober 2026 feiern sie dort den Release von „Antiheld“.
Artwork: Die Zeit Heilt Alle Wunder
In Zusammenarbeit mit dem Kulturamt der Stadt Mannheim